Berichte - Was war los in der Pfarrei Baumburg?
- 08.01.2019

Neuwahlen bestimmten das Kirchenjahr

Die Wahlen zum Pfarrgemeinderat und zur Kirchenverwaltung bestimmten das letzte Kirchenjahr in der Pfarrgemeinde Baumburg. In der Jahresschlussandacht in der Baumburger Kirche und beim anschließenden gemeinsamen Jahresausklang zwischen Vertretern der Pfarrei und der Gemeinde blickte man auf 2018 zurück und dankte für die gute Zusammenarbeit sowohl innerhalb der kirchlichen Gremien als auch zwischen weltlicher und kirchlicher Gemeinde.


Stießen gemeinsam auf die gute Zusammenarbeit im neuen Jahr an: Vertreter der politischen und kirchlichen Gemeinde nach der Jahresschlussandacht im Baumburger Pfarrhof. Auf dem Bild sind von links zu sehen: Kirchenpfleger Konrad Haller, Pfarrvikar Pater Sebastian, Bürgermeister Stephan Bierschneider, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Irmi Stöckl, Pfarradministrator Hans Huber und Gemeindereferentin Irmi Huber. Foto: sts

In der Jahresschlussandacht, die Pater Sebastian gemeinsam mit Gemeindereferentin Irmi Huber hielt, wurde an das vergangene Kirchenjahr in Zahlen erinnert. Mit 27 getauften Kindern hielt der positive Aufwärtstrend bei den Geburten weiterhin an, auf die Erstkommunion wurden 15 Kinder vorbereitet, 52 junge Christen feierten gemeinsam Firmung in Baumburg und 13 Ehepaare traten in der Pfarrei vor den Traualtar. Abschied nehmen musste man von 29 Mitgliedern der Pfarrei. Rund 30 Austritte waren zu verzeichnen. Musikalisch ansprechend gestaltet wurde die kurze Andacht vom Baumburger Kirchenchor unter der Leitung von Sonja Kühler.

Beim anschließenden Stehempfang von Gemeinderäten, Pfarrgemeinderäten, Kirchenverwaltungs- und Verbandsvertretern, Bürgermeister und den kirchlichen Angestellten erinnerte ein letztes Mal Dekan und Pfarradministrator Hans Huber (ab 1. September übernimmt der Trostberger Pfarrer Florian Schomers die administrativen Aufgaben in Baumburg, Anmerk. d. Red.) an die bedeutendsten Ereignisse in der Pfarrei. Gut gelaufen waren die Wahlen zum Pfarrgemeinderat und zur Kirchenverwaltung. Beide Gremien konnten wieder voll besetzt werden. Die seelsorglichen Aufgaben seien bei Pater Sebastian und Gemeindereferentin Irmi Huber in guten Händen. Die neue Mesnerin Gabi Kipnick habe sich auch gut eingearbeitet und mit Verwaltungsleiterin Birgit Niedermeier, den Pfarrsekretärinnen sowie den weiteren kirchlichen Angestellten sei man bestens aufgestellt für die anstehenden Aufgaben. Hierfür dankte Hans Huber und übergab das Wort an Bürgermeister Stephan Bierschneider, der den Dank zurückgab und die unbürokratische sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen der kirchlichen und weltlichen Gemeinde hervorhob. Als wichtiges „Bindeglied“ in dieser Zusammenarbeit verwies Pfarrgemeinderatsvorsitzende Irmi Stöckl auf die Frauenbundsvorsitzende Waltraud Bierschneider, die ebenfalls für „kurze Wege“ zu Bürgermeister und Gemeinde sorge. Auch Stöckl dankte ihren Kollegen im Pfarrgemeinderat und den Vertretern der kirchlichen Verbände am Ort für die gute Zusammenarbeit und Mithilfe bei Festen und Veranstaltungen.

In seinem Dank schloss Kirchenpfleger Konrad Haller neben der Gemeinde (und da vor allem auch die Bauhof-Mitarbeiter) sowie den kirchlichen Vertretern und Ehrenamtlichen vor allem eine weitere Gruppe ein, die oft unerwähnt bleibt: die Kirchensteuerzahler, ohne die viele Aufgaben gar nicht mehr zu stemmen wären.


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