Berichte von den Ministranten
- 29.10.2018

... und in Rabenden

Auch in Rabenden wurden neue Ministranten in ihr Amt eingeführt und alte verabschiedet. Gleich vier neue wurden zu Kirchweih in die Schar der Messdiener aufgenommen: Alexander Urban, Dominique Reichgruber, Julian Holzbauer sowie Felix Lachenwitzer (nicht im Bild). Verabschiedet wurde Maria Lochner, die sieben Jahre Ministrantin und davon zwei Jahre Oberministrantin war. Auf dem Bild sind sie zusammen mit dem Altardienst, Mesnerin Rita Müller, Gemeindereferentin Irmi Huber und Pater Sebastian zu sehen. Foto: Irmi Huber

- 29.10.2018

Neue Ministranten in Baumburg ...

Neue Ministranten eingeführt und lang gediente verabschiedet wurden kürzlich in der Pfarrei Baumburg im Rahmen des Kirchweih-Gottesdienstes von Gemeindereferentin Irmi Huber und Pater Sebastian. Neu seinen Dienst am Altar angetreten hat Pascal Losert. Verabschiedet wurden Sara Lindt, Vroni Feichtner, Andrea Lukas, Christina Pöpperl nach siebenjährigen Dienst und Leonie Pöpperl nach vier Jahren. Den Gottesdienst hatte der Baumburger Kirchenchor unter Leitung von Sonja Kühler musikalisch mitgestaltet. Auf dem Bild sind der neue und die ausgeschiedenen Ministranten sowie der Altardienst mitsamt Mesnerin Gabi Kipnick, Gemeindereferentin Irmi Huber (links) und Pater Sebastian zu sehen. Foto: sts

- 28.03.2018

4830 Euro sammelten die Sternsinger der Pfarrei Baumburg

Rund 4830 Euro sammelten die Sternsinger der Pfarrei Baumburg die Tage zwischen Neujahr und Dreikönig für das bolivianische Hilfsprojekt „Wiphala“ (wir berichteten). Gesammelt wurden die Spendengelder von insgesamt 35 Sternsingern in sieben Gruppen in Altenmarkt sowie drei Gruppen im Raum Rabenden. Angeleitet und vorbereitet wurden sie von den Oberministranten und Gemeindereferentin Irmi Huber. Besonders freute Irmi Huber, dass sich 21 Firmlinge spontan fanden, um bei der Sternsingeraktion mitzuwirken. Immer wieder beeindruckend ist der feierliche Sternmarsch der Sternsinger beim vom Kirchenchor festlich gestalteten Epiphanie-Gottesdienst in Baumburg. Zum Zeichen der Demut vor dem Kind in der Krippe legten sie ihre Kronen vor dem „Fatschenkindl“ auf der Kommunionbank ab. Im Bild sind die Baumburger Sternsinger, der Altardienst mit Mesner zusammen mit Pater Sebastian (links außen) und Gemeindereferentin Irmi Huber (rechts hinten) zu sehen. Foto: sts

- 18.02.2017

10 Jahre Ministrant

Für zehn Jahre Altardienst wurde Christoph Schmid (Bildmitte) zum Ende des Lichtmessgottesdienstes in Baumburg von Gemeindereferentin Irmi Huber (links) im Kreise der Ministranten mit einer Urkunde geehrt. Der Lichtmesstag war einst der Tag, an dem ländliche Bedienstete ihren Dienst neu antraten oder wechselten und so freute man sich gemeinsam über eine weitere Fortführung des bereits lange währenden kirchlichen Dienstes von Christoph Schmid. Zuvor wurde im Lichtmessgottesdienst von Pater Sebastian die ansprechend vorm Volksaltar platzierten kirchlichen und Erstkommunion-Kerzen gesegnet. In einer gemeinsamen Lichterprozession mit den anwesenden Kindern wurde in der abgedunkelten Kirche zu Gesängen des Kirchenchores ein kleiner Umzug gehalten. Das Familiengottesdienstteam hatte dazu den Gottesdienst kindgerecht gestaltet. Lichtmess endet in Baumburg traditionell mit der Spende des Blasius-Segens, der vor allem vor Halskrankheiten schützen soll.

- 06.11.2016

Neu Ober-Minis in Rabenden

Auch in Rabenden gab es an Kirchweih einen Wechsel unter den Oberministranten. Verabschiedet wurden Alexander Kühler, der acht Jahre Ministrant war und Josef Söll, der fünf Jahre Ministrant (hinten Mitte) war. Dafür wurden neu in die Leitungsriege der Messdiener Maria Lochner und Stefanie Reichgruber (vorne Mitte) aufgenommen. Im Bild sind der Altardienst, Gemeindereferentin Irmi Huber, und Pater Sebastian zu sehen.

- 06.11.2016

Ablösung bei den Baumburger Oberministranten

Ablösung bei den Baumburger Oberministranten:  nach dem Kirchweihgottesdienst verkündete Gemeindereferentin Irmi Huber einen Wechsel bei den Oberministranten. Mit Urkunde und Silberkettchen wurden die bisherigen Oberministrantinnen Anja Perschl und Carolin Seiler verabschiedet. Perschel versah neun Jahren ihren Dienst, Seiler acht Jahre. Gemeinsam hatten sie im Team Gruppenstunden, Sternsingeraktionen und die alljährlichen Ministrantenausflüge organisiert. Irmi Huber und Pater Sebastian dankten ihnen für ihren jahrelangen Dienst. Gleichzeitig konnte Irmi Huber deren Nachfolgerinnen Julia und Jasmin Schroll begrüßen, die gemeinsam mit der im Sommer ernannten Martina Stöckl und den anderen Oberministranten diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen. Den Kirchweihgottesdienst hatte das Familiengottesdienstteam vorbereitet. Thema war die Kirchweihfahne, der sogenannte „Zachäus“, der wie die biblische Gestalt auf erhöhten Posten Ausschau hält. Auf dem Bild sind von links zu sehen: Pater Sebastian, Carolin Seiler, Julia Schroll, Christoph Schmid, Jasmin Schroll, Anja Perschl, Martina Stöckl, Sarah Lindt, Gemeindereferentin Irmi Huber und Felicia Lukas. Weiterlesen...

- 18.08.2016

Minilager in Augsburg

Am Montag, den 1. August kamen wir am frühen Nachmittag in unserer Jugendherberge in Augsburg an und nutzten den restlichen Tag, unsere Zimmer zu beziehen. Am Abend spielten wir Kennenlernspiele, um unsere neuen Ministranten in die Gemeinschaft miteinzubeziehen, welche sofort mit offenen Armen empfangen wurden. Am Dienstag erkundeten wir die Stadt Augsburg in Form einer Stadtführung, welche sich besonders auf alten Sagen um die Bewohner der Stadt bezog. Nach einer ausgiebigen Mittagspause besuchten wir noch das Brechthaus, bevor wir wieder in die Jugendherberge zum gemeinsamen Abendessen zurückkehrten. Am Mittwoch starteten wir den Tag in der Augsburger Puppenkiste, in deren Museum wir die Puppen zu berühmten Filmen wie zum Beispiel "Urmel aus dem Eis" oder "Jim Knopf" und auch einige Filmausschnitte sehen konnten. Nach einer kleinen Shoppingtour in kleinen Gruppen gingen wir noch ins Kino. Am Abend ließen wir den Tag noch - wie jeden Abend - bei einem kleinen Abendlob durch die Oberminis ausklingen. Der Donnerstag begann bei uns in der berühmten Fuggerei, in der wir viel über die Zeit während des zweiten Weltkrieges und die Fuggerstadt selbst erfuhren. Am Nachmittag erholten wir uns ausgiebig in einem Freibad, bevor wir in der Nacht zu unserer jährlichen Nachtwanderung aufbrachen, die dieses Jahr leider wegen schlechten Wetters frühzeitig abgebrochen werden musste. Um den Tag noch zu nutzen, besuchten wir am Freitag vor unserer Abreise noch das Textilmuseum. Während einer Führung erfuhren wir viel über alte Methoden, Textilien herzustellen und durften am Webstuhl sogar selbst mal ran. Auch wurden uns viele alte Maschinen vorgestellt, die von einem alten Weber bedient wurden, wodurch wir die temporäre Entwicklung der Maschinen mitverfolgen konnten. Im Anschluss daran brachen wir zum Bahnhof an und kamen am späten Nachmittag wieder zu Hause in Traunstein an.Weiterlesen...

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